Jetzt wird die Welt größer.
Die Sozialisierungsphase auf einen Blick
Was braucht dein Welpe in der Sozialisierungsphase?
Typische Fragen zur Sozialisierungsphase
Kurz und verständlich beantwortet
In unserem Phasenmodell umfasst sie ungefähr die 8. bis 12. Lebenswoche. In dieser Zeit ziehen viele Welpen in ihr neues Zuhause und lernen eine deutlich größere Umwelt kennen.
Unterschiedliche Menschen, freundliche und passende Hundekontakte, Geräusche, Untergründe, Berührungen und typische Alltagssituationen können dazugehören. Entscheidend ist nicht eine möglichst lange Liste, sondern wie dein Welpe diese Erfahrungen erlebt.
Nein. Zu viele neue Eindrücke auf einmal können überfordern. Plane bewusst Pausen ein und orientiere dich daran, wie gut dein Welpe mit einer Situation zurechtkommt.
Ja, aber kurz und spielerisch. Einfache Lernmomente wie der eigene Name, erste Rückrufübungen oder ruhiges Handling lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Sehr viel. Neue Erfahrungen sind anstrengend und müssen verarbeitet werden. Ruhe und Schlaf gehören deshalb genauso zur Sozialisierungsphase wie das Kennenlernen der Umwelt.
Als Nächstes: die Rangordnungsphase
Mit zunehmender Sicherheit wird dein Hund selbstständiger und beginnt stärker auszuprobieren, wie seine Umwelt auf sein Verhalten reagiert. Klare Routinen, ruhige Orientierung und verständliche Grenzen werden jetzt zunehmend wichtig.